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Das neue Magazin "enorm - Wirtschaft für den Menschen" berichtet in seiner ersten Ausgabe 2010 über die Studie.
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Partner:
www.medienfabrik.de
www.fundraisingverband.de
Marschall Wernecke & Andere ist auch dieses Jahr wieder dabei, wenn sich vom 18. bis 20. April 2012 rund 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum 19. Deutschen Fundraising Kongress - der zentralen Weiterbildungsplattform und dem Branchentreffen zur Kultur des Gebens im deutschsprachigen Europa – in Berlin treffen.
Um gemeinsam neue Wege im strategischen Fundraising zu beschreiten, präsentiert Marschall Wernecke & Andere folgende Impulse:
Zentrales Thema unserer Impulse stellt die Wirkung der Projekte und Partnerschaften dar. Strategische Finanzierung bedeutet mehr als Spenden werben. Wirkung ist mehr als Gutes tun. Wirkung ist mehr als Geld.
Wirksame Partnerschaften beruhen auf Gegenseitigkeit, Begegnung auf Augenhöhe und Glaubwürdigkeit. Langfristige und wirkungsstarke Beziehungen zwischen Organisationen und Unternehmen, sozialen Investoren und Unterstützern befördern sowohl die Ziele und Botschaften der Geförderten als auch Akzente, Wandel und Echo bei den Partnern.
Mit Wirkung als Maßstab beschreiten wir gemeinsam mit unseren Kunden neue und mutige Wege in der Organisations- und Projektentwicklung sowie im strategischen Fundraising. Unsere Modelle verbinden Programm und Fundraising und eröffnen so die Chance, verlässliche Förderer und Investoren zu finden und die Wirkung der Programme zu steigern.
Weitere Informationen zum Deutschen Fundraising Kongress:
www.fundraising-kongress.de
Nachhaltigkeit messbar machen. Charakter, Relevanz und Unterschiede von CSR-Indizes und Nachhaltigkeitsrankings.
Social Accountability International, Global Reporting Initiative, Dow Jones Sustainability Index, Best Global Green Brands, GoodBrand Social Equity Index, IÖW/future-Ranking, ASPI Eurozone Index, Ethibel Sustainability Index, Most Sustainable Corporations Global 100, Good Company Ranking...
Wer Erfolge nachweisen will, muss Veränderungen messen. Doch was bringt welcher Index und was macht den Unterschied?
Diesen Fragen widmet sich unser Impulsvortrag zum Ende des ersten Kongresstages.
Unser Ziel ist es, Ihnen binnen 30 Minuten einen Überblick der relevanten CSR-Indizes zu geben und Ihnen die Hauptunterschiede der Nachhaltigkeitsrankings zu vermitteln.
Sollten Sie bereits vertraut sein mit ISO 26000, ISO 9000/9001, ISO 14001, EMAS, EFQM, TÜV Rheinland STAR, BSCI, SA 8000 oder AA 1000, dann freuen wir uns über einen konstruktiven Erfahrungsaustausch.
Thomas Marschall, geschäftsführender Partner der Marschall Wernecke & Andere Credibility GmbH, München wird diesen Impuls gemeinsam mit Frank Wernecke, geschäftsführender Partner der Marschall Wernecke & Andere Accelerate GmbH, Berlin präsentieren.
Weitere Informationen
Reges Interesse am Workshop mit Dirk Merbach und Frank Wernecke.
Zahlreiche Experten bescheinigen Apples iPad eine überragende Bedeutung für den Wandel unseres Kommunikations- und Leseverhaltens. Es besteht aber auch Einigkeit, dass Apple über kurz oder lang seine Alleinstellung verlieren wird und andere Anbieter am Markt aufholen werden. Die eigentliche Frage ist also nicht, ob und wer das Rennen macht, sondern wie hauseigene Publikationen von Unternehmen, Organisationen und Verbänden sinnvoll in diese Bereiche verlängert werden können.
In unserem erstem MWA-Impuls 2011 widmeten wir uns den Fragen zum aktuellen Stand der Technik, zu den inhaltlichen Möglichkeiten und berichteten konkret über die überraschend geringen Kosten.
Dirk Merbach war lange Jahre als Art Direktor verantwortlich für das Erscheinungsbild von ZEIT und WELT; heute betreut er das Hamburger Abendblatt als Kreativdirektor und berät das Monatsmagazin CICERO sowie die österreichische Wochenzeitung FALTER. Als einer der wenigen Fachleute verfügt er über konkrete Erfahrungen aus der Entwicklung von iPad-Apps für deutsche Regionalzeitungen. Frank Wernecke ist Gründer und Geschäftsführer der Marschall Wernecke & Andere Accelerate GmbH.Die Präsentation zum Download (PDF, 29 MB)
Max-Weber-Preisträger Prof. Guido Palazzo erklärte in seiner Keynote die aktuellen Kentnnisse zu ethischer Blindheit und den fatalen Folgen für wirksame Compliance. Das Ergebnis: Ein neuer Ansatz zur wirksamen Umsetzung von CSR & Compliance und innovatives und wirksames Trainingsskonzept: Das Dilemma-Spiel.
Dieser After-Work-Impuls fand mit Teilnehmern von Versicherungen, Banken, Automobilkonzernen und Weiteren am 06. Juli im Literaturhaus München statt. Die nächste Veranstaltung mit einem Schwerpunkt Banken ist in Frankfurt geplant.
Infos zum Programm hier als PDF.
Die konkrete Ausschreibung der Veranstaltung in Frankfurt folgt an dieser Stelle.
Das einfache Win-Win-Schema „Gutes Geld gegen guten Ruf“ ist immer noch Grundlage der meisten Partnerschaften in Deutschland. Gleichzeitig widerspricht es deutlich den Formen der Zusammenarbeit, die Unternehmen und auch NGOs als zukünftig wichtig erachten und die sie intensivieren wollen. Damit bleiben relevante Chancen ungenutzt - von beiden Seiten.
Das ist ein wesentliches Ergebnis der Studie „Situation und Perspektiven von Partnerschaften zwischen NGOs und Unternehmen“. Erstmals liegen damit konsolidierte Daten zu einem Thema vor, das derzeit als Teil von Corporate Social Responsibility (CSR) erheblich an Bedeutung gewinnt. Die Studie wurde herausgegeben von credibility.wegewerk (inzwischen Marschall Wernecke & Andere Credibility GmbH) und der Medienfabrik Gütersloh. Ein weiterer Partner ist der Deutsche Fundraisingverband, der damit seinen Mitgliedern wichtige und hilfreiche Einblicke und Erkenntnisse für die eigene Arbeit zugänglich macht.
40 Unternehmen und 39 NonProfits und NGOs wurden im Zeitraum Juli bis Dezember 2009 persönlich befragt. Ein Blick auf die Teilnehmerliste zeigt, welchen Stellenwert das Thema Partnerschaften inzwischen sowohl bei den NGOs und den Unternehmen genießt. Zu den Teilnehmern zählen unter anderem Unternehmen wie Osram, Puma, Adidas, Deutsche Bank, Bionade, Chiquita, Deutsche Post DHL, Esprit, H&M, Hess Natur Textil und IBM. Auf Seiten der NGOs nahmen unter anderem teil: Ärzte ohne Grenzen, Deutsche AIDS-Stiftung, Forest Stewardship Council FSC, Johanniter-Unfall-Hilfe, Naturschutzbund NABU, Oxfam, Rainforest Alliance, SOS-Kinderdörfer weltweit, streetfootballworld, Terre des Hommes, TransFair und Unicef.
Die Ergebnisse der Studie bestätigen einige Annahmen, zeigen jedoch auch überraschende und vor allem nutzbare Hinweise. Spenden und Sponsoring sind nach wie vor die häufigste Form der Zusammenarbeit aus Sicht von Non-Profit-Organisationen. Unternehmen legen dagegen deutlich mehr Wert auf inhaltliche Zusammenarbeit. In einem sind sich die Befragten aber einig: Langfristig etabliert sich die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen als Kerntreiber von Partnerschaften. Noch bleiben jedoch viele Chancen durch fehlende Konsequenz oder unklaren Fokus ungenutzt - von beiden Seiten.
Die Studienpublikation enthält darüber hinaus Beiträge der Teilnehmer Osram, Deutsche Post DHL, Johanniter-Unfall-Hilfe und der Rainforest Alliance sowie eine kritische Betrachtung von Prof. Guido Palazzo von der Universität Lausanne. Er bekam 2008 den Max-Weber-Preis für Wirtschaftsethik des Instituts des deutschen Wirtschaft.